Das Wunder der Perle

Ein Video zum Mut machen: Hier


Wer sind wir?

 

Wir sind ein Zusammenschluss von jungen und jung gebliebenen Betroffenen mit un­terschiedlichen Gehirnverletzungen und deren Angehörige, ihren Unterstützern aus dem Umfeld, sowie zu diesem Thema engagierte Menschen. Es geht hierbei um den Erfahrungsaustausch zum Thema erworbene Schädigungen des zentralen Nervensys­tems wie zum Beispiel nach:

 

• Schlaganfall (Hirninfarkt)

 

• Hirnblutungen

 

• Aneurysma

 

• Hirntumoren

 

• Gehirnverletzungen, entstanden aus Unfällen (Schädelhirntrauma)

 

• Sinusvenenthrombosen Epilepsie (Anfallsleiden) 

 

• und andere Hirnverletzungen 

 

Um unsere Krankheit kümmern sich: 

 

So ist es staatlich geregelt - die Mediziner und die Pharmaindustrie, davon  leben diese!

    Um unsere Gesundheit müssen wir uns schon selber kümmern! 

"Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!"

Arthur Schopenhauer (1788–1860)

Wer sich keine Zeit für seine Gesundheit nimmt, muss später viel Zeit und Geld

für seine Krankheiten investieren und bringt sich um den Genuss des Lebens! 

 

Die Gesundheit des Menschen ist jedoch laut Weltgesundheitsorganisation: 

 

“Ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlerge­hens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen."

 

Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention erkennt das Recht von Men­schen mit Behinderungen an, mit den gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben.

Dabei ist unabhängige Lebensführung im Sinne von Selbstbestimmter Lebens­führung zu verstehen.

Gleichzeitig legt die UN-Behindertenrechtskonvention den Staaten die Ver­pflichtung auf, für die Verwirklichung dieses Rechts und die volle Einbeziehung in die Gemein­schaft und Teilhabe an der Gemeinschaft wirksame und geeig­nete Maßnahmen zu tref­fen. 

In Abstimmung mit der Kontaktstelle des Rhein Sieg Kreises und der Hannelore Kohl Stiftung  habe ich für den Rhein Sieg Kreis diese SHG Gehirn in Ortsnähe zu den Be­troffenen, seinen Angehörigen und Unterstützern gegründet, weil der selbst betroffene den ebenfalls be­troffenen ihre Angehörigen und ihre Unterstützer auf glei­cher Augen­höhe am besten verste­hen und beratend unterstützen kann.  

 

Was will diese Gruppe 

 

Die Selbsthilfegruppe Gehirn  hat es sich zur Aufgabe gemacht im Rhein Sieg Kreis Selbsthilfegruppen und regelmäßige Treffen gut erreichbar in der Nähe der durch Be­hinderungen betroffenen zu etablieren.

Eine Selbsthilfegruppe beruht auf Selbstbetroffenheit, Freiwilligkeit, Selbstbe­stim­mung, Gleichberechtigung, Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit ohne Druck.

Zu den Treffen werden nicht nur Menschen mit Verletzungen des Zentralen Nerven­systems eingeladen, sondern auch Familienangehörige, Freunde und In­teressierte.

Der Anschluss an eine Selbsthilfegruppe, kurz SHG genannt, ist freiwillig und Selbstbestimmt. Innerhalb der Gruppe bestimmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst darüber, was und wie viel sie von sich selbst einbringen möch­ten. Jeder ist gleichberechtigt und trägt zum Gelingen der Gruppe bei.

Die SHG trifft sich in Abstimmung regelmäßig. Dadurch entsteht eine Vertrau­ensba­sis in einer gewissen Verbindlichkeit. Das Besprochene bleibt in der Gruppe, es sei denn, es wird zum allgemeinen Informationsaustausch freigege­ben.

 

Die Teilnahme an den Gruppentreffen ist kostenlos.

 

Ein Ziel der Selbsthilfe ist die Verbesserung der Lebensqualität und das Entge­gen­wir­ken der Isolation und gesellschaftlichen Ausgrenzung. Gerade Menschen mit Be­hinde­rungen leiden darunter. In einer SHG können Probleme und Kon­flikte bespro­chen werden. Das bedeutet gegenseitige Unterstützung durch Ge­spräche, individuelle Hilfe und Lösungsvorschläge. So können Lasten und Sor­gen als Hilfe zur Selbsthilfe bewäl­tigt werden.
Jedes Gruppenmitglied kann Informationen und Erfahrungen über Hilfsmittel und Therapiemöglichkeiten erhalten oder auch weitergeben. Gemeinsam kön­nen auch die Inte­ressen nach außen getragen werden.

Neben der Selbsthilfe ist aber auch der gesellige Anteil der Treffen ein Faktor: Es wird gelacht und geplaudert, aber auch gemeinsame Freizeitaktivitäten wer­den ge­plant.

 

Was verstehen wir unter Inklusion 

 

Nur wenn viele Menschen mitmachen, kann Inklusion funktionieren. Jeder kann da­bei helfen: Zum Beispiel in der Schule, im Sportverein, im Job, in der Freizeit, in der Fa­milie. Je mehr wir über Inklusion wissen, desto weniger Angst haben wir davor. Kei­ner sagt dann mehr: Das geht nicht. In der Wissenschaft geht es schon lange nicht mehr um das Machbare. Es geht um das Vorstellbare. Mit dieser Ausrichtung wurden dann Menschen zum Mond gesandt, Roboter operieren im OP, Fahrzeuge fahren automatisch ohne Fahrzeuglenker. Usw. usw. usw.!

Bei der Inklusion, soll es jetzt allerdings plötzlich unüberwindbare Hindernisse geben?

 

Was will diese Gruppe nicht! 

 

Leistungen von bestehenden Vereinen und Kommerziellen Anbietern, wie zum Bei­spiel Rechtsberatung oder medizinische Beratungen anbieten, einen Verein gründen, sowie möglichst keine kostenpflichtige Leistungen anbieten oder Beiträge erheben.

Spendenquittungen können den Spendern für angenommene Spenden derzeit noch nicht ausgestellt werden, weil wir derzeit alles nur mit "Eigenen Geldern" finanzie­ren. 


Video zum einfachen Sein: hier


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Scheitern will gelernt sein
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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit
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Sichtweisen
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Film zur Motivation Das Wunder der Perle Siehe: hier



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Welches Ziel hat diese Gruppe
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Warum Selbsthilfegruppe?
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Fazit und Ausblick zur Selbsthilfegruppe Gehirn
Fazit und Ausblick der Selbsthilfegruppe
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Wer unterstützt diese Gruppe und wer ist Ansprechpartner
Wer unterstützt diese Gruppe und wer ist
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Schädel Hirn Trauma aus Sicht der Öffentlichkeit
Schädelhirntrauma aus Sicht der Öffentli
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Triumph der Menschlichkeit
Paralympics 1998
Triumph der Menschlichkeit.pdf
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Wer unterstützt die Selbsthilfegruppe Gehirn. hier

 


 Letzte Aktualisierung der Internet Seite  13.12.2018

Für die Starthilfe im Jan 2017 zum JIMDO Einstieg, danke ich Marlene und Hans Joachim Peters